Kontakt- und Informationsstelle

Angebot

  1. Fortbildungen
  2. Vorträge und Workshops
  3. Fachtagungen
  4. Vernetzung und fachpolitische Arbeit
  5. Aktion "Sichere Wiesn für Mädchen* und Frauen*"


1.Fortbildungen

Die Kontakt- und Informationsstelle bietet ein breitgefächertes Fortbildungsprogramm zu aktuellen Themen der Mädchen*arbeit an. Unsere Veranstaltungen richten sich an Fachkräfte, an Organisationen und Einrichtungen, die (sozial-)pädagogisch oder psychosozial mit Mädchen* und jungen Frauen* sowie mit Jungen* und jungen Männern* arbeiten.

Unser aktuelles Fortbildungsangebot

Wenn Sie unser jährliches Fortbildungsprogramm per Post oder unsere aktuellen Fortbildungsangebote per E-Mail erhalten möchten, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail.

2. Vorträge und Workshops

Neben den jährlich geplanten Fortbildungen bietet die Kontakt- und Informationsstelle auch Vorträge und Workshops für Einrichtungen, Teams oder auf Fachtagungen an. Unsere Schwerpunkte hierbei sind feministische Mädchen*arbeit und Genderpädagogik.

Melden Sie sich gern bei Interesse.

3. Fachtagungen

Die Kontakt- und Informationsstelle für Mädchen*arbeit organisiert allein oder in Kooperation mit anderen Einrichtungen Fachtagungen und Fachveranstaltungen zu unterschiedlichen Themen.

Folgende Fachtagungen fanden u.a. in der Vergangenheit statt:

  • 23./24.07.2026: 7. Genderkonferenz „unSichtbar politisch?! Politische Bildung in Zeiten des Rechtsrucks geschlechtergerecht gestalten“ in Kooperation mit amanda Projekt für Mädchen und junge Frauen, LAG Mädchenpolitik Bayern, Institut für Jugendarbeit Gauting, Katholische Stiftungshochschule München, Referat für Bildung und Sport der LHM und Gleichstellungsstelle für Frauen der LHM
  • 21.05.2026: Inklusiver Fachtag „Starke Stimmen, sichere Räume“ in Kooperation mit Zora Gruppen und Schulprojekte IMMA e.V., Stiftung Pfennigparade und Wildwasser München e.V.
  • 22./23.07.2025: 5. Fachkongress Sucht & Gender „Zeitenwende?! Auswirkungen auf junge Menschen und das Hilfesystem“ in Kooperation mit amanda Projekt für Mädchen und jungen Frauen, Condrobs, Diakonie München, Diversikat, extra e.V. Katholische Stiftungshochschule München, Stiftung Zusammen Tun, Therapienetz Essstörung, Referat für Bildung und Sport der LHM und Sozialreferat der LHM
  • 17.04.2024: Tagung „Sexuelle Bildung in einer diversen Gesellschaft – Vergewisserung und Positionierung“ in Kooperation mit amanda Projekt für Mädchen und junge Frauen, LAG Mädchenpolitik Bayern, Institut für Jugendarbeit Gauting, Katholische Stiftungshochschule München, Referat für Bildung und Sport der LHM und Gleichstellungsstelle für Frauen der LHM
  • 07./08.03.2023: 4. Fachkongress Sucht & Gender in Kooperation mit amanda Projekt für Mädchen und jungen Frauen, Condrobs, Diakonie München, Diversikat, extra e.V. Katholische Stiftungshochschule München, Stiftung Zusammen Tun, Therapienetz Essstörung, Referat für Bildung und Sport der LHM, Gesundheitsreferat der LHM und Sozialreferat der LHM

4. Vernetzung und fachpolitische Arbeit

In verschiedenen Vernetzungsgremien setzt sich die Kontakt- und Informationsstelle für Themen der Mädchen*arbeit ein. In den Arbeitsgruppen und Gremien übernimmt die Kontakt- und Informationsstelle häufig organisatorische und inhaltliche Aufgaben und beteiligt sich an der Organisation von Vernetzungstreffen und dem Austausch zwischen Fachbasis, Politik und Verwaltung.

5. Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen* und Frauen*“

Gemeinsam mit AMYNA e.V. und der Beratungsstelle Frauen*notruf München hat die Kontakt- und Informationsstelle bereits 2003 die Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen* und Frauen*“ ins Leben gerufen. Heute zählt sie zu den bekanntesten Präventions- und Unterstützungsangeboten rund um das Oktoberfest. Ihr Konzept basiert bis heute auf drei zentralen Säulen: Prävention und Sensibilisierung für sexualisierte Gewalt, Intervention am Safe Space vor Ort sowie Nachsorge für Betroffene sexualisierter Gewalt.

Mit einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit sensibilisiert die Aktion Besucher*innen, Wirt*innen, Schausteller*innen, das Oktoberfestpersonal und die breite Öffentlichkeit für das Thema sexuelle Gewalt. Sie setzt ein klares Zeichen gegen Gewalt an Mädchen* und Frauen*, macht auf gesellschaftliche Reaktionsmuster wie Victim Blaming (die Schuldzuweisung an Betroffene) aufmerksam und ruft zu Zivilcourage auf.

Während des Oktoberfests bietet der Safe Space der Aktion Beratung und Schutz für Mädchen* und Frauen* in Not- und Krisensituationen. Das Angebot richtet sich an alle Personen, die sich als Frauen identifizieren. Non-binäre und intersexuelle Menschen, die sich angesprochen fühlen, sind ebenso willkommen.

Mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit erreicht die Aktion jährlich rund 9 Millionen Menschen. Am Safe Space werden jedes Jahr mehr als 350 hilfesuchende Frauen* und Mädchen* beraten und begleitet.

Die Schirmherrschaft der Aktion „Sichere Wiesn für Mädchen* und Frauen*“ haben Oberbürgermeister Dominik Krause, Bürgermeisterin Mona Fuchs, Bürgermeisterin Verena Dietl und Landrat Christoph Göbel übernommen.

Weitere Informationen zur Sicheren Wiesn

Pride