Fortbildungen

22 | Traumatisierte Kinder und Jugendliche

Die Fortbildung soll deshalb ein grundsätzliches Verständnis der komplexen neurobiologischen und psychischen Vorgänge einer Traumatisierung und möglicher Auswirkungen (auch für das Erwachsenenalter) schaffen.

25.11.2021, 09:30 - 26.11.2021, 17:00 IMMA e.V. Kontakt- und Informationsstelle für Mädchenarbeit, Humboldtstr. 18, 81543 München

Fortbildung für pädagogische Fachkräfte

Sexuelle Gewalt gegen Kinder, Trauma durch Krieg, Folter und Flucht, lebenslange Folgen schwerer Traumatisierungen. Die Fälle, die sich hinter diesen Schlagworten verbergen sind zahlreich – und lösen auch bei Fachkräften große Betroffenheit und Berührungsängste aus. Für viele Pädagog*innen ist der professionellen Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen jedoch von besonderer Bedeutung. Die Fortbildung soll deshalb ein grundsätzliches Verständnis der komplexen neurobiologischen und psychischen Vorgänge einer Traumatisierung und möglicher Auswirkungen (auch für das Erwachsenenalter) schaffen.

Besonderen Stellenwert erhalten dabei Flucht und (sexuelle) Gewalt in ihrer Bedeutung für den Umgang mit Betroffenen. Übungen zur Selbsterfahrung grundlegender pädagogisch/ therapeutischer Techniken und zur Arbeit mit Emotionen runden die Inhalte ab. Außerdem wird es die Möglichkeit zur Besprechung von Fallbeispielen der Teilnehmenden geben.

Leitung: Alexandra von Tettenborn, Dipl. Sozialpädagogin (FH), Traumatherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Termin: 25. / 26.11.2021 | 09.30 – 17.00 Uhr

Ort: IMMA e.V. Kontakt- und Informationsstelle für Mädchenarbeit, Humboldtstr. 18, 81543 München

Kosten: 195,– €